DAS WAR DER STADTLAUF 2018

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Der SC Zwickl ist was DU draus machst!

2 days ago

SC Zwickl Zwettl

14.4.2019, PARIS ...
... ist nicht nur die Stadt der Liebe, sondern auch die Stadt, welche Europas größen Marathon mit knapp 50.000 (!!) Finishern austrägt.
(Im Vergleich: Wien mit ca 5.700 und Linz mit 1.000 Finishern!)

Unsere SILVIA WÜHRER war aufgrund des 3. Internationalen ASICS Frontrunner Meetings in Paris.

Silvia: "Grundsätzlich war bei der Anmeldung zum Meeting schon ein großes Fragezeichen hinter der Frage "Startest du beim Marathon?"
Grund dafür: meine schon ewig dauerden Wehwechen (Ischiasnerv).
Ich ließ es mir offen, machte mir keine Gedanken, denn ein marathonspezifisches Training war ohnehin nicht möglich. Und ein DNS (did not start) jederzeit eine Option.

Aber oft kommt es GANZ anders als man denkt .... ich sag nur soviel. Ich bin nach 42,195km über die Ziellinie des Paris Marathon gelaufen.

Wie/was/wann/warum/wie konnte das passieren??? Dazu gibts in den nächsten Tagen einen ausführlichen Bericht."

Silvia, schon mal Danke & herzlichen Glückwunsch. Wir freuen uns bald mehr darüber zu lesen!

#sczwicklzwettl #marathonparis #laufen #race #wettkampf #marathon #longrun #winthelongrun #paris
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2 days ago

SC Zwickl Zwettl

Ostermontag in Mödling!

So ein Osterlauf bietet sich perfekt an, um eventuell gleich die zu viel verputzten Schokoosterhasen vom Sonntag runterzulaufen. :-)

Ob bei Günter Purker und Florian Schierhuber dies der Grund war, oder einfach weil´s bei einem tollen Lauf bei super Wetter dabei sein wollen ... wir wissen es nicht genau. *grins*

Genau sind allerdings die Zeiten, welche die beiden über die 10,4km (Viertelmarathon) benötigt haben:

Günter benötigte 48:42min und Florian kam nach 59:39min über die Ziellinie.

Herzlichen Glückwunsch!

#sczwicklzwettl #osterlaufmödling #laufen #running #race #wettkampf #viertelmarathon
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Ostermontag in Mödling!

So ein Osterlauf bietet sich perfekt an, um eventuell gleich die zu viel verputzten Schokoosterhasen vom Sonntag runterzulaufen. :-) 

Ob bei Günter Purker und Florian Schierhuber dies der Grund war, oder einfach weil´s bei einem tollen Lauf bei super Wetter dabei sein wollen ... wir wissen es nicht genau. *grins*

Genau sind allerdings die Zeiten, welche die beiden über die 10,4km (Viertelmarathon) benötigt haben:

Günter benötigte 48:42min und Florian kam nach 59:39min über die Ziellinie.

Herzlichen Glückwunsch! 

#sczwicklzwettl #osterlaufmödling #laufen #running #race #wettkampf #viertelmarathon

4 days ago

SC Zwickl Zwettl

Ein (etwas längerer 😊) Bericht von Anna Holzmann zum Linz Marathon!!
Viel Spaß beim Lesen!

Meteorologisch war es ja schon vorherzusehen, dass die Temperaturen am Sonntag beim Linz-Marathon tagsüber nicht in den zweistelligen Bereich klettern würden. Dieselbe Vorgabe hatte ich mir für die Anzahl der Minuten, die mein Marathon nach 3 Stunden noch dauern sollte, gesetzt. Da ich voriges Jahr bei meinem Debüt in Linz leider nicht aufs Ganze gehen konnte, wollte ich dies in der liebenswert heimeligen Atmosphäre der oberösterreichischen Landeshauptstadt heuer nachholen. Angesichts des verpatzten Testlaufs beim Halbmarathon in Ardagger vor 3 Wochen lagen Unsicherheit und Nervosität ungewöhnlich deutlich außerhalb meiner Komfortzone. Nachdem ich mich am Montag noch einrenken und am Mittwoch weichkneten hatte lassen, waren zumindest die körperlich wahrnehmbaren Anspannungen in akzeptable Schranken verwiesen worden. Damit die Versorgung mit der abgegebenen Eigenverpflegung diesmal klappte, ließ ich meine bradykard pulsierende, kreative Ader an der Dekoration der Fläschchen mit Geschenkbändern, Schleifen, Motivationssprüchen und Etiketten im niederösterreichischen Blau-Gelb ihr kunstvolles Werk verrichten. Erstaunlich geradlinig gerieten auch ohne Gewerbe- und Waffenschein meine links blau-gelb bzw. rechts rot-weiß-rot gestreift lackierten Fingernägel. An der akribischen Ausfeilung der Rahmenbedingungen konnte es diesmal nicht scheitern, auch wenn der familiäre Betreuerstab wegen des strikten Reglements bei Meisterschaften zum passiven Zuschauen und Zittern verdammt war.
Tatsächlich herrschten zum Start erfrischende Bedingungen, die die genaue Ursache der Gänsehaut im Meisterschafts-Startblock inmitten der unerreichbaren Elite verschleierten. Schon nach dem ersten Kilometer auf der gesperrten Mühlkreisautobahn holte ich jedoch die in Ardagger frisch gebackene nö. Landesmeisterin im Halbmarathon ein und vergewisserte mich mehrmals, nicht gegen meine eigenen Geschwindigkeitsbeschränkungen zu verstoßen. Fast unheimlich rasch verflogen die ersten 10 Kilometer. Hatte ich zu schnell begonnen und würde das bald bitter bereuen? Zumindest meinen beiden mitgereisten, im Laufsport Seelen- sowie biologisch leiblich Verwandten war ich an den vereinbarten (Unter-)Stützpunkten zuvorgekommen. Erst bei km 15 erspähte ich erstmals meinen Papa. Dadurch konnte ich den gerade erst ungefragt als Lokomotive eingesprungenen Halbmarathon-Teilnehmer, dem ich für meine regelkonforme dritte Eigenverpflegung mit dem gezielten Griff nach dem Kombipaket Gel + Wasser kurzzeitig mein wertvolles Leergut anvertraut hatte, mit dem familieninternen Recycling vertraut machen, sodass er es nach kurzem Zögern wagte, meine eben ihm zugemuteten beiden Flaschen von sich zu schleudern. Als ich sein ambitioniertes Zeitziel von 1:32 gegen den Wind vernahm, verschluckte ich mich fast am Gel, bevor meine Vernunft den kurzzeitig gekitzelten Übermut und mich sanft einbremste. Trotzdem überholte ich manch von den ersten Kilometern bekanntes Läufergespann zurück. Inzwischen hing meine Startnummer an einem einzigen Magneten, da ich bei drei unachtsamen Bewegungen im teuflisch regelmäßigen Abstand von 5 km (99% Korrelation mit der Entfernung der Labstellen) der Reihe nach jeweils eine Verankerung gelöst hatte. Nächstes Mal wird das Leiberl mit Sicherheitsnadeln gelöchert, auch wenn es noch so neu ist! Bei der Gabelung, wo der Marathonkurs nach links abzweigt und die Halbmarathon-Teilnehmer geradeaus ins Ziel laufen, zögerte ich keine Sekunde, welchen Weg ich einschlagen sollte, obwohl der Streckenposten Mühe hatte, die Farbe meiner flatternden Startnummer zu erkennen und mich richtig anzuweisen. Ab jetzt würde ich das lästige Anhängsel notfalls zur Rolle geformt in der Hand mittragen, da es seinen Zweck der Stigmatisierung erfüllt hatte. Abgelenkt hatte es mich auch so weit, dass ich meine Halbmarathon-Durchgangszeit nicht genau realisierte. Es dürften knapp unter 1:33 gewesen sein, also wird der freundliche Unbekannte wohl sein Ziel erreicht haben. Mir stand jedoch dieselbe Distanz noch einmal bevor und ehe ich die Frage, ob ich das Glas als halb voll oder halb leer betrachten sollte, klar beantworten konnte, lag mehr als die Hälfte hinter mir. Noch hatte ich alle Anflüge von Muskelverhärtungen und Ermüdungserscheinungen durch variantenreiche Echtzeit-Experimente an meinem Laufstil in den Griff bekommen. Spannung im positiven Sinn brachte der Streckenabschnitt zwischen km 24 und 26 mit einem Wendepunkt, bei dem man zuerst die unerreichbaren, dann die anspornenden Vorausläufer sowie die unmittelbaren und schließlich die abgeschlagenen Verfolger ohne Verrenkungen zu Gesicht bekam. Schon früh konnte ich mit Verena Pachlatko abklatschen, die mit einer Staffel auf dem Weg zu einer Fabelzeit war. Der 3-Stunden-Pacemaker zog ein stattliches Grüppchen hinter seiner Fahne her, war für mich aber erwartungsgemäß völlig außer Reichweite. Mein Rattenschwanz war allerdings auch nicht ohne. Unmittelbar hinter mir lauerten einige Damen, von denen mich gleich zwei an der Spitzkehre überholten. Eine war in Begleitung eines Radfahrers, konnte also unmöglich an den Meisterschaften teilnehmen, und schoss außerdem in einem zermürbenden Tempo an mir vorbei. An die stützstrumpfverhüllten Fersen der anderen heftete ich mich zunächst mit aus der knalligen Farbenlehre mobilisierten Kräften, bis sie der kurvenreiche Streckenverlauf im Einklang mit ihrer Überlegenheit aus meinem Blickfeld entschwinden ließ. Um die Masse der Halbmarathon-Läufer ärmer, präsentierte sich die Linzer Grünoase als idyllische Einzelkämpferzone, in der mich immer wieder laufbegeisterte, kälteresistente Zuschauer aus den abschweifenden Gedanken rissen. Alle Spiegelneuronen ansprechend und Rückkopplungseffekte zu meinen Gunsten nutzend, erprobte ich die Macht eines freudestrahlenden Lächelns in Kombination mit einer anfeuerungsstimulierenden Geste auf die rasch vorbeiziehenden, euphorisch reagierenden Gesichter und die ausgestreckten Kinderhände. Davon beflügelt brachte ich diesen gelegentlich als langatmig verrufenen Abschnitt ohne beklagenswerte Einbußen hinter mich und witterte die Fährte einer flügellahm gewordenen Konkurrentin. Meine Aufholjagd wurde lediglich durch eine Zwangspause an der Labe bei km 30 abrupt abgebrochen, weil ich meine isotonische Munition im Eifer des Gefechts nicht finden konnte. Bevor die schlimmsten Befürchtungen wahr werden und noch mehr kostbare Zeit verstreichen konnte, entdeckte ich doch die vertrauten Merkmale, die sich von der Masse der kreativen Verwirklichungen nicht so abhoben wie angenommen. Das Zurücküberholen der inzwischen vorbeigezogenen Läufer war nicht allzu mühsam, waren sie doch alle heilfroh, dass ich als Zugpferd wieder in die Bresche sprang. Ein Zuschauer stellte belustigt fest, wie viele Männer in den Windschatten einer Frau passten. Als ich realisierte, dass nur noch 10 km zu laufen waren, überließ ich die Tempokontrolle mehr meinem Gefühl als meiner Uhr und dezimierte damit mein Gespann, unschwer zu erkennen an dem abschwellenden Geräuschpegel keuchender Atemgeräusche. Nachdem ich mir bei km 35 das letzte Gel einverleibt hatte, hörte ich davon plötzlich nichts mehr, was nicht daran lag, dass mir kein Läufer mehr folgte, sondern daran, dass ich den Beutelinhalt teilweise in die falsche Röhre bekommen hatte. Zwischen Husten- und Brechreiz versuchte ich mein Zwerchfell zu entspannen, um dem drohenden Seitenstechen die Basis zu entziehen. Über mehrere Kilometer eilte mir mein eigener Schlachtruf laut schallend voraus und brachte durch seine unberechenbare Frequenz heftiger Attacken den Eilzug beinahe ins Stottern. In den Hustenpausen konnten gut gespitzte Ohren noch das Rascheln meiner immer noch an dem einen Magneten pendelnden Startnummer vernehmen, sodass ein Heranpirschen an die ohnehin spärlich vorhandenen, einholbaren Mitstreiter gänzlich vereitelt wurde. Zur Draufgabe wäre ich beinahe auf einer Bananenschale bei km 39 ausgerutscht. Dieser Schreckmoment brachte dann doch nur den Hustenreiz zum Erliegen, sodass ich endlich wieder ungehindert schnaufen konnte. Die letzten 10 Minuten waren angebrochen, aber mein ansonsten so zahlenaffines Oberstübchen hatte die Rechenleistung eingestellt und die Kontrolle vollends an die autonom arbeitenden Beine abgegeben. Wann hatte ich das letzte Mal auf die Uhr gesehen? Auf dem letzten Kilometer überholte mich der einzige Kerl, der in meinem Windschatten übrig geblieben war und gratulierte mir zu meiner wahnsinnigen Leistung, die aber noch nicht in trockenen Tüchern war. Aus Ehrfurcht vor den verfänglichen Straßenbahnschienen und Pflastersteinen blickte ich nicht auf, als ein junger Bursch unter der immer dichter werdenden Zuschauermenge meine vor allem am linken „Zeigezeh“ bedrohlich pulsierenden Raketen unter den Füßen mit einem herzig dialektalen „heee, kuhle Schuach!“ bedachte. Einen Wimpernschlag später stellte sich mir ein freundlich lächelndes Hindernis in den Weg, das sich als mikrofonierte Moderatorin entpuppte, die mir ihre langweilig einfärbig manikürte Rechte zum Einklatschen entgegenstreckte. Recht viele Frauen dürften vor mir noch nicht das Ziel gesehen haben und noch viel weniger dürften zu so einem beherzten Schlussspurt angesetzt, geschweige denn dabei dermaßen bis über beide Ohren gegrinst haben. Erst da bemerkte ich die Überkopf-Zeitanzeige mit den gerade angebrochenen 3:07. Das konnte ich genauso wenig glauben wie die ausbleibende beidbeinige Gehbehinderung unmittelbar nach dem Zieleinlauf. Rudi Cerny gratulierte mir so früh zum Landesmeister-Titel, dass ich die Glückwünsche nur mit Vorbehalt annehmen wollte. Wegen widersprüchlicher Gerüchte zur Beginnzeit der Siegerehrung blieben Papa, Sophia und ich in der Nähe des Brucknerhauses. Aus zunächst verlautbarten 14 Uhr wurde schließlich 16 Uhr, sodass wir in einem kleinen Restaurant zum verspäteten Mittagessen einkehrten. Atypische Begehrlichkeiten der dort bereits abgespeisten Läufermassen hatten inzwischen den gesamten Vorrat an Pizzateiglingen vernichtet, während die Kellner an den Zapfhähnen ohne Unterlass flüssiges Gold scheffelten, um trockene, vereinzelt von auf Abwege geratenen Energiegels gereizte Kehlen zu beruhigen. Als wir um nur wenige Euro ärmer, dafür um etliche warmherzige Gespräche mit Freude- und Leidensgenossen reicher, satt, zufrieden und überpünktlich ins Brucknerhaus zurückkehrten, meinte die Dame beim Empfang, dass die Siegerehrung schon fast vorbei sei. Maßlos enttäuscht über die irreführenden Informationen hasteten wir die Stiegen zum Festsaal hinauf, so schnell uns unsere unterschiedlich unbeweglichen Beine trugen. Glücklicherweise war die Ehrung der 8 Landesmeisterschaften noch nicht bei Niederösterreich angelangt, sodass wir die Wartezeit auswärts zufällig intuitiv richtig bemessen hatten. Als schließlich die 3 schnellsten Damen des NÖLV aufgerufen wurden und mein Name nicht fiel, traute ich zunächst meinen Ohren nicht und eilte raschest möglichen Schrittes auf die Bühne, um dieses Missverständnis aufzuklären. Der Sprecher lenkte verdutzt ein und verlieh mir die verdient erlaufene Goldmedaille. Schließlich wurde Oberösterreichs Elite vor den Vorhang geholt. Zur oberösterreichischen Landesmeisterin kürte man … Anna Holzmann! Immerhin stand damit meine Zeit offiziell gewertet auf einer, wenn auch der falschen, Ergebnisliste, sodass ich sonderbare Sorgen über eine Disqualifikation oder Zeitnehmungsprobleme endgültig ablegen konnte. Wessen Geographieunterricht zu oberflächlich war, um das Waldviertel dem falschen Bundesland einverleiben zu wollen, ändert schließlich auch nichts an den am Ende des Tages schwarz auf weiß gedruckten, blau-gelb oder golden glänzenden Tatsachen: Nämlich dass ich einen außergewöhnlich gelungenen Marathon erleben durfte und dadurch Linz noch lange in bester Erinnerung behalten werde. I sog netta nur DANKE, goi!

Nochmal herzlichen Glückwunsch!

#sczwicklzwettl #laufen #linzmarathon
#running #wettkampf #race
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Ein (etwas längerer 😊) Bericht von Anna Holzmann zum Linz Marathon!!
Viel Spaß beim Lesen!

Meteorologisch war es ja schon vorherzusehen, dass die Temperaturen am Sonntag beim Linz-Marathon tagsüber nicht in den zweistelligen Bereich klettern würden. Dieselbe Vorgabe hatte ich mir für die Anzahl der Minuten, die mein Marathon nach 3 Stunden noch dauern sollte, gesetzt. Da ich voriges Jahr bei meinem Debüt in Linz leider nicht aufs Ganze gehen konnte, wollte ich dies in der liebenswert heimeligen Atmosphäre der oberösterreichischen Landeshauptstadt heuer nachholen. Angesichts des verpatzten Testlaufs beim Halbmarathon in Ardagger vor 3 Wochen lagen Unsicherheit und Nervosität ungewöhnlich deutlich außerhalb meiner Komfortzone. Nachdem ich mich am Montag noch einrenken und am Mittwoch weichkneten hatte lassen, waren zumindest die körperlich wahrnehmbaren Anspannungen in akzeptable Schranken verwiesen worden. Damit die Versorgung mit der abgegebenen Eigenverpflegung diesmal klappte, ließ ich meine bradykard pulsierende, kreative Ader an der Dekoration der Fläschchen mit Geschenkbändern, Schleifen, Motivationssprüchen und Etiketten im niederösterreichischen Blau-Gelb ihr kunstvolles Werk verrichten. Erstaunlich geradlinig gerieten auch ohne Gewerbe- und Waffenschein meine links blau-gelb bzw. rechts rot-weiß-rot gestreift lackierten Fingernägel. An der akribischen Ausfeilung der Rahmenbedingungen konnte es diesmal nicht scheitern, auch wenn der familiäre Betreuerstab wegen des strikten Reglements bei Meisterschaften zum passiven Zuschauen und Zittern verdammt war.
Tatsächlich herrschten zum Start erfrischende Bedingungen, die die genaue Ursache der Gänsehaut im Meisterschafts-Startblock inmitten der unerreichbaren Elite verschleierten. Schon nach dem ersten Kilometer auf der gesperrten Mühlkreisautobahn holte ich jedoch die in Ardagger frisch gebackene nö. Landesmeisterin im Halbmarathon ein und vergewisserte mich mehrmals, nicht gegen meine eigenen Geschwindigkeitsbeschränkungen zu verstoßen. Fast unheimlich rasch verflogen die ersten 10 Kilometer. Hatte ich zu schnell begonnen und würde das bald bitter bereuen? Zumindest meinen beiden mitgereisten, im Laufsport Seelen- sowie biologisch leiblich Verwandten war ich an den vereinbarten (Unter-)Stützpunkten zuvorgekommen. Erst bei km 15 erspähte ich erstmals meinen Papa. Dadurch konnte ich den gerade erst ungefragt als Lokomotive eingesprungenen Halbmarathon-Teilnehmer, dem ich für meine regelkonforme dritte Eigenverpflegung mit dem gezielten Griff nach dem Kombipaket Gel + Wasser kurzzeitig mein wertvolles Leergut anvertraut hatte, mit dem familieninternen Recycling vertraut machen, sodass er es nach kurzem Zögern wagte, meine eben ihm zugemuteten beiden Flaschen von sich zu schleudern. Als ich sein ambitioniertes Zeitziel von 1:32 gegen den Wind vernahm, verschluckte ich mich fast am Gel, bevor meine Vernunft den kurzzeitig gekitzelten Übermut und mich sanft einbremste. Trotzdem überholte ich manch von den ersten Kilometern bekanntes Läufergespann zurück. Inzwischen hing meine Startnummer an einem einzigen Magneten, da ich bei drei unachtsamen Bewegungen im teuflisch regelmäßigen Abstand von 5 km (99% Korrelation mit der Entfernung der Labstellen) der Reihe nach jeweils eine Verankerung gelöst hatte. Nächstes Mal wird das Leiberl mit Sicherheitsnadeln gelöchert, auch wenn es noch so neu ist! Bei der Gabelung, wo der Marathonkurs nach links abzweigt und die Halbmarathon-Teilnehmer geradeaus ins Ziel laufen, zögerte ich keine Sekunde, welchen Weg ich einschlagen sollte, obwohl der Streckenposten Mühe hatte, die Farbe meiner flatternden Startnummer zu erkennen und mich richtig anzuweisen. Ab jetzt würde ich das lästige Anhängsel notfalls zur Rolle geformt in der Hand mittragen, da es seinen Zweck der Stigmatisierung erfüllt hatte. Abgelenkt hatte es mich auch so weit, dass ich meine Halbmarathon-Durchgangszeit nicht genau realisierte. Es dürften knapp unter 1:33 gewesen sein, also wird der freundliche Unbekannte wohl sein Ziel erreicht haben. Mir stand jedoch dieselbe Distanz noch einmal bevor und ehe ich die Frage, ob ich das Glas als halb voll oder halb leer betrachten sollte, klar beantworten konnte, lag mehr als die Hälfte hinter mir. Noch hatte ich alle Anflüge von Muskelverhärtungen und Ermüdungserscheinungen durch variantenreiche Echtzeit-Experimente an meinem Laufstil in den Griff bekommen. Spannung im positiven Sinn brachte der Streckenabschnitt zwischen km 24 und 26 mit einem Wendepunkt, bei dem man zuerst die unerreichbaren, dann die anspornenden Vorausläufer sowie die unmittelbaren und schließlich die abgeschlagenen Verfolger ohne Verrenkungen zu Gesicht bekam. Schon früh konnte ich mit Verena Pachlatko abklatschen, die mit einer Staffel auf dem Weg zu einer Fabelzeit war. Der 3-Stunden-Pacemaker zog ein stattliches Grüppchen hinter seiner Fahne her, war für mich aber erwartungsgemäß völlig außer Reichweite. Mein Rattenschwanz war allerdings auch nicht ohne. Unmittelbar hinter mir lauerten einige Damen, von denen mich gleich zwei an der Spitzkehre überholten. Eine war in Begleitung eines Radfahrers, konnte also unmöglich an den Meisterschaften teilnehmen, und schoss außerdem in einem zermürbenden Tempo an mir vorbei. An die stützstrumpfverhüllten Fersen der anderen heftete ich mich zunächst mit aus der knalligen Farbenlehre mobilisierten Kräften, bis sie der kurvenreiche Streckenverlauf im Einklang mit ihrer Überlegenheit aus meinem Blickfeld entschwinden ließ. Um die Masse der Halbmarathon-Läufer ärmer, präsentierte sich die Linzer Grünoase als idyllische Einzelkämpferzone, in der mich immer wieder laufbegeisterte, kälteresistente Zuschauer aus den abschweifenden Gedanken rissen. Alle Spiegelneuronen ansprechend und Rückkopplungseffekte zu meinen Gunsten nutzend, erprobte ich die Macht eines freudestrahlenden Lächelns in Kombination mit einer anfeuerungsstimulierenden Geste auf die rasch vorbeiziehenden, euphorisch reagierenden Gesichter und die ausgestreckten Kinderhände. Davon beflügelt brachte ich diesen gelegentlich als langatmig verrufenen Abschnitt ohne beklagenswerte Einbußen hinter mich und witterte die Fährte einer flügellahm gewordenen Konkurrentin. Meine Aufholjagd wurde lediglich durch eine Zwangspause an der Labe bei km 30 abrupt abgebrochen, weil ich meine isotonische Munition im Eifer des Gefechts nicht finden konnte. Bevor die schlimmsten Befürchtungen wahr werden und noch mehr kostbare Zeit verstreichen konnte, entdeckte ich doch die vertrauten Merkmale, die sich von der Masse der kreativen Verwirklichungen nicht so abhoben wie angenommen. Das Zurücküberholen der inzwischen vorbeigezogenen Läufer war nicht allzu mühsam, waren sie doch alle heilfroh, dass ich als Zugpferd wieder in die Bresche sprang. Ein Zuschauer stellte belustigt fest, wie viele Männer in den Windschatten einer Frau passten. Als ich realisierte, dass nur noch 10 km zu laufen waren, überließ ich die Tempokontrolle mehr meinem Gefühl als meiner Uhr und dezimierte damit mein Gespann, unschwer zu erkennen an dem abschwellenden Geräuschpegel keuchender Atemgeräusche. Nachdem ich mir bei km 35 das letzte Gel einverleibt hatte, hörte ich davon plötzlich nichts mehr, was nicht daran lag, dass mir kein Läufer mehr folgte, sondern daran, dass ich den Beutelinhalt teilweise in die falsche Röhre bekommen hatte. Zwischen Husten- und Brechreiz versuchte ich mein Zwerchfell zu entspannen, um dem drohenden Seitenstechen die Basis zu entziehen. Über mehrere Kilometer eilte mir mein eigener Schlachtruf laut schallend voraus und brachte durch seine unberechenbare Frequenz heftiger Attacken den Eilzug beinahe ins Stottern. In den Hustenpausen konnten gut gespitzte Ohren noch das Rascheln meiner immer noch an dem einen Magneten pendelnden Startnummer vernehmen, sodass ein Heranpirschen an die ohnehin spärlich vorhandenen, einholbaren Mitstreiter gänzlich vereitelt wurde. Zur Draufgabe wäre ich beinahe auf einer Bananenschale bei km 39 ausgerutscht. Dieser Schreckmoment brachte dann doch nur den Hustenreiz zum Erliegen, sodass ich endlich wieder ungehindert schnaufen konnte. Die letzten 10 Minuten waren angebrochen, aber mein ansonsten so zahlenaffines Oberstübchen hatte die Rechenleistung eingestellt und die Kontrolle vollends an die autonom arbeitenden Beine abgegeben. Wann hatte ich das letzte Mal auf die Uhr gesehen? Auf dem letzten Kilometer überholte mich der einzige Kerl, der in meinem Windschatten übrig geblieben war und gratulierte mir zu meiner wahnsinnigen Leistung, die aber noch nicht in trockenen Tüchern war. Aus Ehrfurcht vor den verfänglichen Straßenbahnschienen und Pflastersteinen blickte ich nicht auf, als ein junger Bursch unter der immer dichter werdenden Zuschauermenge meine vor allem am linken „Zeigezeh“ bedrohlich pulsierenden Raketen unter den Füßen mit einem herzig dialektalen „heee, kuhle Schuach!“ bedachte. Einen Wimpernschlag später stellte sich mir ein freundlich lächelndes Hindernis in den Weg, das sich als mikrofonierte Moderatorin entpuppte, die mir ihre langweilig einfärbig manikürte Rechte zum Einklatschen entgegenstreckte. Recht viele Frauen dürften vor mir noch nicht das Ziel gesehen haben und noch viel weniger dürften zu so einem beherzten Schlussspurt angesetzt, geschweige denn dabei dermaßen bis über beide Ohren gegrinst haben. Erst da bemerkte ich die Überkopf-Zeitanzeige mit den gerade angebrochenen 3:07. Das konnte ich genauso wenig glauben wie die ausbleibende beidbeinige Gehbehinderung unmittelbar nach dem Zieleinlauf. Rudi Cerny gratulierte mir so früh zum Landesmeister-Titel, dass ich die Glückwünsche nur mit Vorbehalt annehmen wollte. Wegen widersprüchlicher Gerüchte zur Beginnzeit der Siegerehrung blieben Papa, Sophia und ich in der Nähe des Brucknerhauses. Aus zunächst verlautbarten 14 Uhr wurde schließlich 16 Uhr, sodass wir in einem kleinen Restaurant zum verspäteten Mittagessen einkehrten. Atypische Begehrlichkeiten der dort bereits abgespeisten Läufermassen hatten inzwischen den gesamten Vorrat an Pizzateiglingen vernichtet, während die Kellner an den Zapfhähnen ohne Unterlass flüssiges Gold scheffelten, um trockene, vereinzelt von auf Abwege geratenen Energiegels gereizte Kehlen zu beruhigen. Als wir um nur wenige Euro ärmer, dafür um etliche warmherzige Gespräche mit Freude- und Leidensgenossen reicher, satt, zufrieden und überpünktlich ins Brucknerhaus zurückkehrten, meinte die Dame beim Empfang, dass die Siegerehrung schon fast vorbei sei. Maßlos enttäuscht über die irreführenden Informationen hasteten wir die Stiegen zum Festsaal hinauf, so schnell uns unsere unterschiedlich unbeweglichen Beine trugen. Glücklicherweise war die Ehrung der 8 Landesmeisterschaften noch nicht bei Niederösterreich angelangt, sodass wir die Wartezeit auswärts zufällig intuitiv richtig bemessen hatten. Als schließlich die 3 schnellsten Damen des NÖLV aufgerufen wurden und mein Name nicht fiel, traute ich zunächst meinen Ohren nicht und eilte raschest möglichen Schrittes auf die Bühne, um dieses Missverständnis aufzuklären. Der Sprecher lenkte verdutzt ein und verlieh mir die verdient erlaufene Goldmedaille. Schließlich wurde Oberösterreichs Elite vor den Vorhang geholt. Zur oberösterreichischen Landesmeisterin kürte man … Anna Holzmann! Immerhin stand damit meine Zeit offiziell gewertet auf einer, wenn auch der falschen, Ergebnisliste, sodass ich sonderbare Sorgen über eine Disqualifikation oder Zeitnehmungsprobleme endgültig ablegen konnte. Wessen Geographieunterricht zu oberflächlich war, um das Waldviertel dem falschen Bundesland einverleiben zu wollen, ändert schließlich auch nichts an den am Ende des Tages schwarz auf weiß gedruckten, blau-gelb oder golden glänzenden Tatsachen: Nämlich dass ich einen außergewöhnlich gelungenen Marathon erleben durfte und dadurch Linz noch lange in bester Erinnerung behalten werde. I sog netta nur DANKE, goi!

Nochmal herzlichen Glückwunsch!

#sczwicklzwettl #laufen #linzmarathon 
#running #wettkampf #raceImage attachment

 

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Braaaaavooooo Anna!! Und danke für diesen tollen Bericht ;)) dieses Deutsch-danke Gym 😉

1 week ago

SC Zwickl Zwettl

13.4.2019, PARIS
Was es mit „Run for Coffee and Croissant“ auf sich hat erzählt uns Thomas Wührer.

Im Zuge des Marathon-Wochenendes in Paris wurde, wie bei vielen großen Marathons dieser Welt, auch ein 5km Lauf einen Tag zuvor angeboten, doch dieser war anders...

Ich finde es immer sehr sehr nett in den großen Städten dieser Welt zu laufen und da bieten sich für mich immer perfekt die „5K Challenges“ am Tag vor dem Marathon an. Der Marathon selbst ist mir zu viel und im Zuge der 5 km kann ich auch die Innenstadt in Laufschuhen erkunden :-)
So war auch meine Idee in Paris, doch dieses Mal war es dann doch anders. Es gab bei diesem „Breakfast Run“ keine Startnummern, keine Zeitnehmung und somit auch keinen Wettlauf mit der Zeit :-) Nur das Tragen des offiziellen T-Shirts war Pflicht!
Um Punkt 9 Uhr hieß es beim Louvre Start und „Lets start the Party“ - tausende Läufer trabten los und hatten Spass in der Gruppe! Es wurde getratscht, von Zuschauern angefeuert, Fotos von Sehenswürdigkeiten gemacht und wohl tausende Selfies geschossen. Es war wirklich ein Frühstückslauf in einer netten „kleinen“ Runde :-) Das Ziel war für jeden gleich, der Platz in der Nähe des Eifeltums wo Croissants und Kaffee auf einen warteten - ganz nach französischer Manier!

Kann ich wirklich nur jeden empfehlen, der Mal an diesem Marathon Wochenende in Paris ist und die Chance hat - ist einfach eine ganz andere Stimmung und macht Riesen Spass!

#sczwicklzwettl #breakfastrun #paris #marathonparis #running #laufen #runtheworld
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1 week ago

SC Zwickl Zwettl

LINZ: Halb- und Viertelmarathon

Unsere Schriftführerin Renate Ecker nimmt euch mit einem sehr schönen Bericht nach Linz mit.

Ein spontaner Halb & - Viertelmarathon in Linz:
Im Hause Ecker wird viel und oft übers Laufen gesprochen, so war es auch nach dem VCM Wochenende, wo uns Mario über seinen Halbmarathon berichtete.
Das macht richtig Lust auf einen Wettkampf, auch wenn so ein Halbmarathon meist doch einige Wochen vorher im Kalender eingetragen ist. Linz wäre sicher auch schön zu laufen, meinte ich?

Auch Hermann sehnte sich nach Wettkampfluft. Nein, sagten wir dann, dass ist zu kurzfristig, darauf sind wir jetzt nicht vorbereitet, und machten auch diese Woche unsere gemeinsamen, schönen Trainingsläufe 🏃‍♂️🏃‍♀️.

Linz hatten wir schon fast verdrängt, bis die Nachricht von unserer Vereinskollegin kam, welche leider ihren Startplatz krankheitsbedingt abgeben musste.

Entscheidungen sind nicht so unsere Stärke, so nahmen wir dann auch noch den Horner Stadtlauf als möglichen Wettkampf für dieses Wochenende mit ins Spiel. Am Samstag, kurz vor 12.00 Uhr fragte ich dann doch Marlene ob ihr Startplatz noch da wäre, nach ihrem „JA“ wurde schnell ein Zimmer gebucht, der Koffer gepackt und auf ging´s nach Linz.

Perfekt betreut durch unseren erfahrenen Linz Halbmarathon Läufer Reinhard und Frau Andrea sowie kurzen Treffen mit lieben Vereinskollegen/innen stand ich dann auf der VÖEST Brücke und startete meinen Halbmarathon. Hermann jubelte fleißig am Start der Viertelmarathon-Läufer, bis er plötzlich bemerkte, dass alle anderen den Chip am Schuh hatten und er seinen in der Jacke im Hotelzimmer 🙉.

Schlussendlich hatten wir bei perfektem Laufwetter einen tollen Lauf durch Linz und sind froh das wir uns dazu entschieden haben :-).

Tja, so ist es oft im Leben, die spontanen Entscheidungen sind nicht die Schlechtesten! Herzlichgen Glückwunsch und Danke für den tollen Bericht.

Reinhard Poppinger war ebenfalls noch beim Halbmarathon dabei.
Und Helmut Thaler bestrimmt gemeinsam mit Hermann den Viertelmarathon!

#sczwicklzwettl #linzmarathon #laufen #running #linz #wettkampf #spontan
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LINZ: Halb- und Viertelmarathon

Unsere Schriftführerin Renate Ecker nimmt euch mit einem sehr schönen Bericht nach Linz mit.

Ein spontaner Halb & - Viertelmarathon in Linz:
Im Hause Ecker wird viel und oft übers Laufen gesprochen, so war es auch nach dem VCM Wochenende, wo uns Mario über seinen Halbmarathon berichtete.
Das macht richtig Lust auf einen Wettkampf, auch wenn so ein Halbmarathon meist doch einige Wochen vorher im Kalender eingetragen ist. Linz wäre sicher auch schön zu laufen, meinte ich? 

Auch Hermann sehnte sich nach Wettkampfluft. Nein, sagten wir dann, dass ist zu kurzfristig, darauf sind wir jetzt nicht vorbereitet, und machten auch diese Woche unsere gemeinsamen, schönen Trainingsläufe 🏃‍♂️🏃‍♀️.

Linz hatten wir schon fast verdrängt, bis die Nachricht von unserer Vereinskollegin kam, welche leider ihren Startplatz krankheitsbedingt abgeben musste.  

Entscheidungen sind nicht so unsere Stärke, so nahmen wir dann auch noch den Horner Stadtlauf als möglichen Wettkampf für dieses Wochenende mit ins Spiel. Am Samstag, kurz vor 12.00 Uhr fragte ich dann doch Marlene ob ihr Startplatz noch da wäre,  nach ihrem „JA“ wurde schnell ein Zimmer gebucht, der Koffer gepackt und auf ging´s nach Linz.

Perfekt betreut durch unseren erfahrenen Linz Halbmarathon Läufer Reinhard und Frau Andrea sowie kurzen Treffen mit lieben Vereinskollegen/innen stand ich dann auf der VÖEST Brücke und startete meinen Halbmarathon. Hermann jubelte fleißig am Start der Viertelmarathon-Läufer, bis er plötzlich bemerkte, dass alle anderen den Chip am Schuh hatten und er seinen in der Jacke im Hotelzimmer 🙉.

Schlussendlich hatten wir bei perfektem Laufwetter einen tollen Lauf durch Linz und sind froh das wir uns dazu entschieden haben :-).

Tja, so ist es oft im Leben, die spontanen Entscheidungen sind nicht die Schlechtesten! Herzlichgen Glückwunsch und Danke für den tollen Bericht.

Reinhard Poppinger war ebenfalls noch beim Halbmarathon dabei.
Und Helmut Thaler bestrimmt gemeinsam mit Hermann den Viertelmarathon!

#sczwicklzwettl #linzmarathon #laufen #running #linz #wettkampf #spontanImage attachment

1 week ago

SC Zwickl Zwettl

Aber nicht nur Anna lief in Linz.

Ebenfalls eine neue Bestzeit hat Otmar Zechner in den Linzer Asphalt gebrannt.
Nur eine Woche nach HM-Bestzeit in Wien, erfüllt er sich sein Ziel den Marathon unter 3:30 Std. laufen zu wollen. Mit einer Zeit von 3:28:41 Std. ist es quasi ein Punktlandung!
Geniale Sache, Glückwunsch Otmar.

Ebenfalls am Marathonkurs waren Robert Kittenberger 3:46:17 Std. und Arnold Kainz 4:14:28 Std. (er war als Pacemaker im Einsatz)

#sczwicklzwettl #linzmarathon #laufen #running #Wettkampf #inlinzbeginnts #bestzeiten #marathon
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Aber nicht nur Anna lief in Linz.

Ebenfalls eine neue Bestzeit hat Otmar Zechner in den Linzer Asphalt gebrannt.
Nur eine Woche nach HM-Bestzeit in Wien, erfüllt er sich sein Ziel den Marathon unter 3:30 Std. laufen zu wollen. Mit einer Zeit von 3:28:41 Std. ist es quasi ein Punktlandung!
Geniale Sache, Glückwunsch Otmar.

Ebenfalls am Marathonkurs waren Robert Kittenberger 3:46:17 Std. und Arnold Kainz 4:14:28 Std. (er war als Pacemaker im Einsatz)

#sczwicklzwettl #linzmarathon #laufen #running #Wettkampf #inlinzbeginnts #bestzeiten #marathonImage attachment

1 week ago

SC Zwickl Zwettl

Welche Medaillen hat unser Obmann Reinhard Poppinger da wohl aufgefädelt? Und wie schafft er es, immer so coole Startnummern in Linz zu bekommen?

Was meint ihr??? Wer hat eine Idee dazu???

#sczwicklzwettl #obmann #medailie
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Welche Medaillen hat unser Obmann Reinhard Poppinger da wohl aufgefädelt? Und wie schafft er es, immer so coole Startnummern in Linz zu bekommen?

Was meint ihr??? Wer hat eine Idee dazu??? 

#sczwicklzwettl #obmann #medailie

1 week ago

SC Zwickl Zwettl

Linz, Linz, Linz … ganz viele Storys zum Sonntag.

Wo sollen wir anfangen - wo aufhören?

Weil es im Laufsport ja oft um Zeiten geht, fängt unsere Berichterstattung zum Linzmarathon einfach mit der schnellsten Zeit an.

Die absolut schnellste Zeit hatte ANNA HOLZMANN.

Anna hat wohl den perfekten Tag und super Bedingungen mit einer super Vorbereitung kombiniert und fliegt mit einer Zeit von 3:07:06 Std. förmlich durch die Straßen von Linz und zu Ihrer neuen persönlichen Bestzeit.

Aber nicht nur dazu. Im Zuge von Linzmarathon wurden auch die Österr. Staats- und Niederösterr. Landesmeisterschaften ausgetragen.

Unsere Anna hat sich am Sonntag zur NÖ Landesmeisterin 2019 im Marathon gekürt.
(außerdem Platz 4 in der Österr.Meisterschaft).
Chapeau!

Ganz ganz herzlichen Glückwunsch dazu. Wir freuen uns sehr für dich!

In den nächsten Tagen wir es dazu noch einen persönlichen Bericht von Anna geben. :-)
Also dran bleiben ….

#sczwicklzwettl #linzmarathon #laufen #running #Wettkampf #staatsmeisterschaft #inlinzbeginnts
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Linz, Linz, Linz … ganz viele Storys zum Sonntag.

Wo sollen wir anfangen  - wo aufhören?

Weil es im Laufsport ja oft um Zeiten geht, fängt unsere Berichterstattung zum Linzmarathon einfach mit der schnellsten Zeit an.

Die absolut schnellste Zeit hatte ANNA HOLZMANN.

Anna hat wohl den perfekten Tag und super Bedingungen mit einer super Vorbereitung kombiniert und fliegt mit einer Zeit von 3:07:06 Std. förmlich durch die Straßen von Linz und zu Ihrer neuen persönlichen Bestzeit.

Aber nicht nur dazu. Im Zuge von Linzmarathon wurden auch die Österr. Staats- und Niederösterr. Landesmeisterschaften ausgetragen.

Unsere Anna hat sich am Sonntag zur NÖ Landesmeisterin 2019 im Marathon gekürt. 
(außerdem Platz 4 in der Österr.Meisterschaft).
Chapeau!

Ganz ganz herzlichen Glückwunsch dazu. Wir freuen uns sehr für dich!

In den nächsten Tagen wir es dazu noch einen persönlichen Bericht von Anna geben. :-)
Also dran bleiben ….

#sczwicklzwettl #linzmarathon #laufen #running #Wettkampf #staatsmeisterschaft #inlinzbeginnts

1 week ago

SC Zwickl Zwettl

++ Sonntag 14.4.2019 ++ Leipzig Marathon ++

Unser Michi war in Leizig mit dabei und erzählt euch wie es im erging!

"Am Sonntag nahm ich in Leipzig beim dortigen Marathon teil. Nach einer sehr durchwachsenen Vorbereitung mit nur einem Lauf über 30 km hatte ich ein etwas mulmiges Gefühl. Als ich zum Startbereich kam fing es zu regnen an und es hatte Temperaturen im leichten Plusbereich zusammen mit ca. 900 Läufern begab ich mich um 10 Uhr auf den Weg durch die Straßen von Leipzig. Anfangs lief ich eher vorsichtig ab Km 5 schloss ich mich einer Gruppe mit dem 3:15 Pacemaker an. Bei ca. KM 10 legte ich etwas an Tempo zu und die ersten 21 Kilometer der Strecke überlief ich in ca. 01:35. Ich war gut in Schwung und zufrieden, wusste aber dass es aufgrund meines Trainingsrückstandes schwer werden wird. Bis km 34 lief es sehr gut. Adrenalin und das Wetter halfen mir sichtlich. Am Ende wurde es turbulent bei Km 40 überholte mich der 03:15 Pacemaker ich konnte wegen der schweren Beinen nicht mehr mithalten. Ich wollte nur mehr das Ziel erreichen. Bei Km 41,6 musste ich ein paar Schritte gehen um danach noch einmal alle Kräfte zu bündeln und mich über die Ziellinie zu kämpfen. Als ich dann meine Medaille umgehängt bekam war ich einfach überglücklich, es ist echt - trotz des Wetters - eine empfehlenswerte Veranstaltung mit guter Stimmung entlang der Strecke, mit Läufern aus unzähligen verschiedenen Nationen und hat riesigen Spaß gemacht. Jetzt bin ich einfach nur froh dass ich den Marathon geschafft habe und werde mal regenerieren und dann wieder gestärkt in den Lauftross einsteigen 🙂🏃

Lieber Michi, herzlichen Glückwunsch zum Finish!

#sczwicklzwettl #leipzigmarathon #laufen #wettkampf #raceday #marathon
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++ Sonntag 14.4.2019 ++ Leipzig Marathon ++

Unser Michi war in Leizig mit dabei und erzählt euch wie es im erging!

Am Sonntag nahm ich in Leipzig beim dortigen Marathon teil. Nach einer sehr durchwachsenen Vorbereitung mit nur einem Lauf über 30 km hatte ich ein etwas mulmiges Gefühl. Als ich zum Startbereich kam fing es zu regnen an und es hatte Temperaturen im leichten Plusbereich zusammen mit ca. 900 Läufern begab ich mich um 10 Uhr auf den Weg durch die Straßen von Leipzig. Anfangs lief ich eher vorsichtig ab Km 5 schloss ich mich einer Gruppe mit dem 3:15 Pacemaker an. Bei ca. KM 10 legte ich etwas an Tempo zu und die ersten 21 Kilometer der Strecke überlief ich in ca. 01:35. Ich war gut in Schwung und zufrieden, wusste aber dass es aufgrund meines Trainingsrückstandes schwer werden wird. Bis km 34 lief es sehr gut. Adrenalin und das Wetter halfen mir sichtlich. Am Ende wurde es turbulent bei Km 40  überholte mich der 03:15 Pacemaker ich konnte wegen der schweren Beinen nicht mehr mithalten. Ich wollte nur mehr das Ziel erreichen. Bei Km 41,6 musste ich ein paar Schritte gehen um danach noch einmal alle Kräfte zu bündeln und mich über die Ziellinie zu kämpfen. Als ich dann meine Medaille umgehängt bekam war ich einfach überglücklich, es ist echt - trotz des Wetters - eine empfehlenswerte Veranstaltung mit guter Stimmung entlang der Strecke, mit Läufern aus unzähligen verschiedenen Nationen und hat riesigen Spaß gemacht. Jetzt bin ich einfach nur froh dass ich den Marathon geschafft habe und werde mal regenerieren und dann wieder gestärkt in den Lauftross einsteigen 🙂🏃

Lieber Michi, herzlichen Glückwunsch zum Finish!

#sczwicklzwettl #leipzigmarathon #laufen #wettkampf #raceday #marathonImage attachment

 

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Gratuliere nochmal zu deiner super Leistung! 😁🏃💪🎖️

🏆🇦🇹👍

1 week ago

SC Zwickl Zwettl

Mit Samstag 13.4.2019 ging der Waldviertel Cup in seine nächste Runde.

Horn sollte diesmal der Austragungsort für das Auftaktrennen sein. Die AIMS vermessenen 10KM Strecke (3 Runden) war somit auch gleich eine gute Möglichkeit seinen derzeitigen Standort zu bestimmen.

Bei perfekten Lauftemperaturen konnten hier auch gleich gute Leistungen abgerufen werden.

Schnellster Zwickler war Alfred Teuschel mit 38:27min (3. M45)

Danach reiten sich dicht an dicht:
Andras Mayrhofer: 39:32min (3. M30)
Werner Bittermann: 41:33min
Johannes Böhm: 41:38min
Andreas Grötzl: 42:09min (2. M50)
Andreas Kirschner: 44:32min
Alois Dornhackl: 54:04min

Auch bei in der Damenwertung haben wir wieder mitgemischt!
Regina Stangl: 48:53min (2.W45)
Uli Hennebichler: 51:32min (2.W50)

Ganz besonders freut es uns, dass auch im Nachwuchsbereich schon erfolgreich mitgelaufen wird.

Ylvie Lexa-Frank erreichte in der Klasse U8 den 2. Platz.

Herzlichen Glückwunsch!

Alle Ergebnisse im Detail:
fitlike.at/fitlike/upload/results/19/horn-stadtlauf/elitelauf.pdf

Viele Fotos findet ihr hier:
ulc-horn.at/horner-stadtlauf-2019.html

Die weiteren Termine könnt ihr hier finden:
www.lcwaldviertel.com/waldviertelcup/wp-content/uploads/2019/01/folder_2019.pdf

#sczwicklzwettl #wettkampf #waldviertelcup #laufen #race
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Mit Samstag 13.4.2019 ging der Waldviertel Cup in seine nächste Runde.

Horn sollte diesmal der Austragungsort für das Auftaktrennen sein. Die AIMS vermessenen 10KM Strecke (3 Runden) war somit auch gleich eine gute Möglichkeit seinen derzeitigen Standort zu bestimmen.

Bei perfekten Lauftemperaturen konnten hier auch gleich gute Leistungen abgerufen werden.

Schnellster Zwickler war Alfred Teuschel mit 38:27min (3. M45)

Danach reiten sich dicht an dicht:
Andras Mayrhofer: 39:32min (3. M30)
Werner Bittermann: 41:33min 
Johannes Böhm: 41:38min
Andreas Grötzl: 42:09min (2. M50)
Andreas Kirschner: 44:32min
Alois Dornhackl: 54:04min

Auch bei in der Damenwertung haben wir wieder mitgemischt!
Regina Stangl: 48:53min (2.W45)
Uli Hennebichler: 51:32min (2.W50)

Ganz besonders freut es uns, dass auch im Nachwuchsbereich schon erfolgreich mitgelaufen wird.

Ylvie Lexa-Frank erreichte in der Klasse U8 den 2. Platz.

Herzlichen Glückwunsch!

Alle Ergebnisse im Detail:
http://fitlike.at/fitlike/upload/results/19/horn-stadtlauf/elitelauf.pdf

Viele Fotos findet ihr hier:
https://ulc-horn.at/horner-stadtlauf-2019.html

Die weiteren Termine könnt ihr hier finden:
http://www.lcwaldviertel.com/waldviertelcup/wp-content/uploads/2019/01/folder_2019.pdf

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2 weeks ago

SC Zwickl Zwettl

Bevor morgen die nächsten Marathons gelaufen werden, hier noch ein Bericht v Sophia & Hermann Holzmann!

VCM 2019 - Der Griff nach den Sternen!
Wenn man bei einem Vorbereitungslauf der VCM- Winterlaufserie einen Startplatz für den Marathon gewinnt, selbst aber schon angemeldet ist, begibt man sich auf die Suche nach einem Abnehmer. Das war bei Sophia kein Problem. Nach einer eintägigen Bedenkzeit konnte Papa Hermann dieses verlockende Angebot nicht mehr ausschlagen und meldete sich wegen der möglichen Option für den Halbmarathon sicherheitshalber doch für die volle Distanz an. Die Entscheidung sollte am Tag des Marathons, spätestens bei Kilometer 19 fallen. Erstmals zwei Läufer zu coachen stellte für das bereits seit Jahren eingespielte Betreuerteam aus der Familie eine noch nie dagewesene Herausforderung dar.
Nach einem „Kaltstart“ erreichten beide nach wenigen Kilometern die optimale Betriebstemperatur. Sophia hatte Mühe, die Euphorie an die geplante Geschwindigkeit anzupassen, und lief die erste Hälfte deutlich schneller als gedacht. Für Hermann fiel die Entscheidung, aufs Ganze zu gehen, knapp vor der Gabelung der beiden Strecken. Das doch etwas höhere Anfangstempo ließ erste Bedenken aufkommen, wie denn die zweite Hälfte zu bewältigen sein würde.
Sophia bemühte sich, die ehrgeizige Pace aufrecht zu erhalten, was auf den letzten Kilometern nicht mehr funktionieren wollte. Umso glücklicher war sie, das Ziel mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 3:23:09 erreicht zu haben, und fiel dem bereits wartenden Papa in die Arme. Er hatte 15 Minuten zuvor, als zweitschnellster Österreicher in seiner Altersklasse, die Ziellinie passiert und zog damit eine sehr zufriedenstellende Bilanz über sein Dutzend Marathons.
Wien hat sich für beide und viele Vereinskollegen von der besten Seite präsentiert. Man darf gespannt sein, was der Linz-Marathon kommenden Sonntag für die Zwickler bringen wird. Anna Holzmann wird sich dort der Herausforderung stellen!

Herzlichen Glückwunsch euch 2n!

#sczwicklzwettl #vcm2019 #viennacitymarathon #running #race #wettkampf
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Bevor morgen die nächsten Marathons gelaufen werden, hier noch ein Bericht v Sophia & Hermann Holzmann!

VCM 2019 - Der Griff nach den Sternen!
Wenn man bei einem Vorbereitungslauf der VCM- Winterlaufserie einen Startplatz für den Marathon gewinnt, selbst aber schon angemeldet ist, begibt man sich auf die Suche nach einem Abnehmer. Das war bei Sophia kein Problem. Nach einer eintägigen Bedenkzeit konnte Papa Hermann dieses verlockende Angebot nicht mehr ausschlagen und meldete sich wegen der möglichen Option für den Halbmarathon sicherheitshalber doch  für die volle Distanz an. Die Entscheidung sollte am Tag des Marathons, spätestens bei Kilometer 19 fallen. Erstmals zwei Läufer zu coachen stellte für das bereits seit Jahren eingespielte Betreuerteam aus der Familie eine noch nie dagewesene Herausforderung dar.
Nach einem „Kaltstart“ erreichten beide nach wenigen Kilometern die optimale Betriebstemperatur. Sophia hatte Mühe,  die Euphorie an die geplante Geschwindigkeit anzupassen, und lief die erste Hälfte deutlich schneller als gedacht.  Für Hermann fiel die Entscheidung, aufs Ganze zu gehen, knapp vor der Gabelung der beiden Strecken. Das doch etwas höhere Anfangstempo ließ erste Bedenken aufkommen, wie denn die zweite Hälfte zu bewältigen sein würde.
Sophia bemühte sich, die ehrgeizige Pace aufrecht zu erhalten, was auf den letzten Kilometern nicht mehr funktionieren wollte. Umso glücklicher war sie, das Ziel mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 3:23:09 erreicht zu haben, und fiel dem bereits wartenden Papa in die Arme. Er hatte 15 Minuten zuvor, als zweitschnellster Österreicher in seiner Altersklasse, die Ziellinie passiert und zog damit eine sehr zufriedenstellende Bilanz über sein Dutzend Marathons.
Wien hat sich für beide und viele Vereinskollegen von der besten Seite präsentiert. Man darf gespannt sein, was der Linz-Marathon kommenden Sonntag für die Zwickler bringen wird. Anna Holzmann wird sich dort der Herausforderung stellen!

Herzlichen Glückwunsch euch 2n!

#sczwicklzwettl #vcm2019 #viennacitymarathon #running #race #wettkampf

 

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Gratulation an euch

2 weeks ago

SC Zwickl Zwettl

Viele Läufer in Wien, viele persönliche Geschichten dazu. Auch Franz Eberl erzählt wie der Marathon für ihn war!

“Nach meinem ersten Marathon 2010 habe ich mich heuer im Frühjahr für eine Wiederholung entschieden. Die Vorbereitung ist ganz gut gelaufen. Die Nacht vor dem Marathon weniger, habe wenig geschlafen, war ziemlich neben der Spur. Das sollte sich auch nicht ändern, erst als der Startschuss fiel und ins Laufen kam wurde ich ruhiger. Die ersten 35 km liefen sich dann auch richtig gut - naja bis dann der Krampf mich zum abrupten Stehen bleiben zwang. Nach kurzer Zwangspause ging es ruhig Richtung Ziel. Meine angepeilten 4 Stunden wurden dann noch etwas knapp.“

Lieber Franz, herzlichen Glückwunsch 🎉 zur neuen persönlichen Bestzeit.

#sczwicklzwettl #vcm2019 #marathon #viennacitymarathon #laufen #running #personalbest #raceday #wettkampf
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Viele Läufer in Wien, viele persönliche Geschichten dazu. Auch Franz Eberl erzählt wie der Marathon für ihn war! 

“Nach meinem ersten Marathon 2010 habe ich mich heuer im Frühjahr für eine Wiederholung entschieden. Die Vorbereitung ist ganz gut gelaufen. Die Nacht vor dem Marathon weniger, habe wenig geschlafen, war ziemlich neben der Spur. Das sollte sich auch nicht ändern, erst als der Startschuss fiel und ins Laufen kam wurde ich ruhiger. Die ersten 35 km liefen sich dann auch richtig gut - naja bis dann der Krampf mich zum abrupten Stehen bleiben zwang. Nach kurzer Zwangspause ging es ruhig Richtung Ziel. Meine angepeilten 4 Stunden wurden dann noch etwas knapp.“

Lieber Franz, herzlichen Glückwunsch 🎉 zur neuen persönlichen Bestzeit. 

#sczwicklzwettl #vcm2019 #marathon #viennacitymarathon #laufen #running #personalbest #raceday #wettkampf
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