Wollt ihr wissen, wieso/warum/weshalb/wie ROSA

Wollt ihr wissen, wieso/warum/weshalb/wie ROSA MARIA KAINZ auf den Geschmack der Ultradistanz gekommen ist???

Dann geht´s euch so wie uns. Und deshalb haben wir sie gefragt:

Also Rosa, was hat dich bewogen über die Marathondistanz „hinauszulaufen“?

„Ehrlich gesagt habe ich nur ein neues Ziel gesucht und der Wien Rundumadum hat sich angeboten. Ich glaube, mit diesen 60 km habe ich aber jetzt mal meine „Schmerzgrenze“ erreicht, alles darüber hinaus interessiert mich aktuell nicht. Einige Freundinnen vom USI und besonders die Limberger Veronika waren für mich der eigentliche Anreiz, um mich da mal selbst auszutesten. Man soll ja bekanntlich immer über die Grenzen des scheinbar Möglichen wegdenken und alles nach den 42km war eben neu. Mein Papa ist natürlich auch ein gewisses Vorbild, wobei ich diesen super langen Distanzen, sprich mehr als 100km, wieder weniger abgewinnen kann.
Ich bin vor gut einem Jahr in Salzburg beim Mozart 100 mitgelaufen, zwar nur die 30km, aber da habe ich bemerkt, dass mir längere Distanzen mehr zusagen und besonders Berg- und Trailläufe abwechslungsreicher sind. Es braucht für diese Läufe mehr, angefangen von Geschicklichkeit bis Höhentauglichkeit und auch Orientierung, das gefällt mir einfach. Ich bin, wie viele wissen, keine schnelle Läuferin, aber doch konstant und daraus versuche ich eben einen Vorteil herauszuholen. Ein spezielles Training verfolge ich derzeit trotzdem nicht, ich laufe vielleicht 4 bis maximal (wenn ich wirklich motiviert bin) 5 Mal pro Woche und versuche, das mit Crossfit etwas auszugleichen. Wenn dann noch regelmäßig ein paar Höhenmeter hinzukommen, sollte ich ganz gut vorbereitet sein für Anfang November.

Liebe Rosa, wir wünsch dir alles Gute für die „Halbe Gschicht“ und dass es ein „Ganzer Erfolg“ wird!!!

Und nicht vergessen, Rosa´s Bericht zum 6h Lauf in Steyr folgt noch! Wir haben diesen schon gelesen, ihr könnt gespannt sein!

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